










Angefangen hat alles ganz unspektakulär: Ich wollte, dass mein eigenes Auto nicht nur „sauber“ ist, sondern richtig gut aussieht. Aus dem schnellen Waschen wurde irgendwann ein Ritual, aus dem Ritual Neugier – und aus der Neugier ein Hobby, das immer mehr Zeit gefressen hat (freiwillig). Ich habe ausprobiert, verglichen, wieder verworfen: Welche Polituren bringen wirklich was? Wie reagiert welcher Lack? Was ist „Glanz“ – und was ist nur kurzfristiger Effekt?
Mit der Zeit kamen die ersten Anfragen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. „Kannst du mal bei meinem…?“ wurde zu „Wann hast du Zeit?“ Und spätestens da war klar: Das ist nicht nur ein netter Zeitvertreib. Das ist etwas, das ich ernst nehme – weil ich diesen Moment liebe, wenn aus „geht so“ wieder „wow“ wird.
Warum ich die Lackkrobaten gegründet habe
Irgendwann stand ich vor einer Entscheidung: Hobby bleiben lassen oder professionell machen. Ich habe mich für professionell entschieden – nicht, weil es „cool“ klingt, sondern weil ich es sauber aufziehen wollte: mit Struktur, mit klaren Abläufen und mit Ergebnissen, die man nicht erklären muss.

So sind die Lackkrobaten entstanden: als Name für genau das, was wir machen. Wir arbeiten am Lack (und am Gesamtauftritt) mit Fingerspitzengefühl, Geduld und einem Auge für Details. Nicht hektisch, nicht laut – sondern kontrolliert, präzise und ehrlich.
Was du von mir erwarten kannst
Ich arbeite nicht nach dem Motto „Hauptsache fertig“, sondern nach dem Motto „Hauptsache richtig“. Das heißt für dich:
Aufbereitung ist für mich nicht „Kosmetik“, sondern Werterhalt mit Anspruch. Und ja: Ein bisschen Stolz steckt auch drin – weil ich jedes Auto erst dann rausgebe, wenn ich selbst zufrieden bin.
Wir machen Premium nicht kompliziert, sondern verlässlich. Du bekommst bei uns keine Sprüche, sondern ein Ergebnis. Wenn du dein Auto abgibst, sollst du dich gut aufgehoben fühlen – und wenn du es abholst, sollst du diesen kleinen Moment haben, in dem du kurz stehenbleibst und denkst: „Genau so.“


